Wir trauern um Wilhelm Barabas
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mitgründer und langjährigen Vorstandsmitglied Wilhelm Barabas, der am 10. September 2026 im Alter von 81 Jahren verstorben ist.
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Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mitgründer und langjährigen Vorstandsmitglied Wilhelm Barabas, der am 10. September 2026 im Alter von 81 Jahren verstorben ist.
Das Team von Eintracht Frankfurt TV war vor Ort, um mehr über unsere Arbeit im Frankfurter Bahnhofsviertel zu erfahren. Unser Gerre nimmt Sie im Video mit in seinen Arbeitsalltag.
Heute vor genau 40 Jahren wurde die idh als Verein eingetragen. Ein Meilenstein, der den Grundstein für unsere heutige Arbeit gelegt hat. Danke an alle, die diesen Weg mitgestaltet haben und weiterhin mitgestalten.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Mitarbeiter und Kollegen Tobias Gaßeling. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Bahnhofsviertel ist kein Schandfleck. Es ist der Spiegel unserer Gesellschaft. Unser Appell ist klar: 1. Ursachen bekämpfen statt Menschen verdrängen. 2. Menschlichkeit ermöglichen. 3. Den Frankfurter Weg stärken. 4. Die Helfenden stärken.
Unsere Veranstaltung am 25. Februar 2026 von 15-17 Uhr richtet sich an Fachkräfte, Kooperationspartner*innen und Interessierte, die mehr über unsere Arbeit erfahren, sich vernetzen oder Impulse für ihre eigene Praxis mitnehmen möchten. Seien Sie dabei.
Unsere Geschäftsführerin Gabi Becker wurde mit dem akzept – Lifetime Award 2025 ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt Persönlichkeiten, die mit Haltung, Mut und langjährigem Engagement dafür eintreten, dass Drogenpolitik menschenorientiert gestaltet wird.
Nach umfangreichen Umbauarbeiten haben wir Hessens größten Drogenkonsumraum im Bahnhofsviertel wiedereröffnet! Unsere Einrichtung in der Niddastraße 49 verfügt jetzt über 16 Rauchplätze für inhalativen Konsum – viermal mehr als zuvor – und 12 Plätze für intravenösen Konsum.
Drugchecking schafft Sicherheit und schützt Leben. Unsere aktuelle Presseinformation beleuchtet, warum das Angebot so dringend gebraucht wird.
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